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           Innsbruck am Inn      

 

  Goldene Dachl                                             
  Goldene Dachl
  Seiler Gasse mit Hofkirche
  Hofkirche Kirchturm
  Helblinghaus
  Herzog Hofgasse
  Stiftsgasse
  St. Jakob Dom

 

 

 

 

Bronze-Figur Ausschnitt in der Hofkirche

 

                                                     

  

         

                                                                          

            
 
        

   

Goldene Dachl 

 

 

 

 

 

 

 

 

Innsbruck

Der Weg nach Innsbruck war nicht weit. Obwohl die Sonne uns begleitete, wurden die engen Gassen in der Innenstadt vom zugigen und kalten Schatten  beherrscht.

Die Maria-Theresien-Straße seit 1873 nach Kaiserin Maria Theresia benannt, zeigt an der Ecke Maximiliansstraße den Triumphbogen, der 1765 anlässlich der Vermählung des späteren Kaiser Leopold II. errichtet wurde. Bei diesen Feierlichkeiten verstarb sein Vater Kaiser Franz I. Das Palais Trapp-Wolkstein erhielt  von Johann Martin Gumpp Ende des 17. Jahrhunderts eine einheitliche Fassade. Unter dem Korbgitterbalkon sind ein schönes Marienrelief und das Allianzwappen der Trapp und Spaur zu sehen. Die Annasäule am anderen Ende der Straße wurde 1704-06 errichtet von dem Landesständen zur Erinnerung an die Abwehr eines bayrischen Einfalles 1703 im Spanischen Erbfolgekrieges.  Der Rudolfsbrunnen befindet sich am Bozner Platz und wurde zur Feier der 500 jährigen Zugehörigkeit  Tirols zu den Österrischen Ländern 1363-1863 errichtet.

Unser Rundgang führte uns am Goldenen Dachl vorbei zum Dom von St. Jakob. Der Barockbau von 1717-24 hatte auf dem Altar das Mariahilfbild von Lukas Cranach dem Älteren. Das Deckengemälde von C. D. Asam und als wir herauskamen hörten wir im Nordturm das Innsbrucker Friedensglockenspiel (Carillon).

Der obere Teil vom Stadtturm, 1442-50 erbaut und 1560 durch  eine runde Haube ersetzt, leuchtete bereits im Sonnenschein.

Die Hofkirche oder Schwarz-Mander-Kirche konnten wir nur gegen Eintrittsgeld ansehen. Das Kirchenschiff war in Dunkelheit gehüllt, so dass man die Ebertorgel nicht erkennen konnten. Die Grabstätte Andreas Hofers und die Silberne Kapelle blieb uns verwehrt. Die Grabstätte von Kaiser Maximilian I. war eine einzige Baustelle und die umherstehenden überlebensgroßen Bronzefiguren schauten uns aus kalten toten Augen an. Ich liess mich nicht beirren und konnte die filigraneren Ausarbeitungen  an Kleidung und Händen bewundern.

Über den Rennweg retour bogen wir in die Hofgasse ein. Nun lag das Goldene Dachl im vollen goldenen Lichterglanz. Der spätgotische Erker hat 2657 Kupferplatten und wurde unter Kaiser Maximilian I. als Hofloge erbaut (1494-96). Es enthält noch Fresken am Erker und in der Loggia sowie Wappen- und Tänzerreliefs. Mit der Residenzstadt Innsbruck war Maximilian eng verbunden. Von hier aus betrieb er seine Europapolitik. Nun ist im Goldenen Dachl ein Gedenkraum für den Tiroler Landesfürsten eingerichtet worden, um seine politische, wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung für Europa zu unterstreichen. Ein Gemälde gibt es in vielen Variationen als Souvenir zu kaufen.  Es zeigt:

Kaiser Maximilian I. mit seinem Sohn Philipp dem Schönen, seiner Gattin Maria von Burgund, seinen Enkeln Ferdinand I. und Karl V. sowie seinem Adoptivsohn Ludwig II. von Ungarn. Gemälde von B. Strigel, 1516 (Kunsthistorisches Museum, Wien).

Durch die starre Kälte, wir hatten minus sieben Grad am Vormittag, hielten sich nur wenige mutige Touristen auf den Straßen auf. Sobald sie ihre Pflichtrunden absolviert hatten, verschwanden sie in die überfüllten Cafes, von denen mehr als genug gab.

Das Helbighaus weist die prunkvolle Fassade in der Herzog-Friedrich-Straße auf, bestückt mit einem der vielen Souvenirshop, dass eine alte Eisentüre hatte. In einem kleinen Laden, gerade mal 10 qm, erstanden wir einen Pumuckel der an einer Feder auf und abspringen konnte.

Von der Innbrücke aus, die der Stadt den Namen Innsbruck gab, sahen wir nochmals teils bunte geschlossene Häuserfront der Mariahilfstrasse. Die Markthallen luden ein zum Bummeln bei den überfüllten Obstständen, wogegen die Fischstände erst wieder am Wochenende den Verkauf anboten. Hinter dem Inn erhob sich steil in die Höhe die Seegrube-Nordkette mit Seegrube 1905m und dem Hafelekar 2334m.  Gegenüber im Süden befindet sich der Patscherkofel 2247 m und  das Skizentrum wo die  Olympiade stattfand. Im Winteralpenzoo war die ‚heisse’ Jahreszeit für Steinböcke. Mit grotesken Bewegungen bemühen sich die Böcke um die Gunst der Weibchen. Das dumpfe Krachen, wenn zwei Rivalen mit ihren langen Hörnern aufeinander stoßen, ist weithin hörbar. Der Bartgeier, Gypaetus Barbatus, mit einer Flügelspannweite von 3 m ist der mächtigste Vogel der Alpen und für ihn ist die Winterzeit zum geeigneten Brüten. Die Murmeltiere sind im Winterschlaf, jedoch Luchs und Wildkatze zeigen ihr dichtes Winterfell unbeeindruckt von frostigen Temperaturen. Wer es nicht glaubt, soll kommen und selbst sich davon überzeugen.

                     
    
 

Telfs Buchen Natur - Foto 25

Eiszapfen - Foto26

Interalpen - Terrasse  Foto27

Interalpen Terrasse Foto28

Interalpen Terrasse - Foto29

Interalpen Terrasse Foto 30

Telfs Buchen Foto 31

Morgenrot Tiroler Bergkette Foto32

Sonnenaufgang mit Mond  Foto 33

Interalpen - Birke -  Foto34

Interalpen Eiszapfen  Foto35

  
 

            

 

 

 

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